Die BSG Edeka Minden-Hannover hat zwei Drachenboot-Teams:
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EDEKAhn Dragons Trainingszeiten: mittwochs um 17:30 Uhr oder sonntags um 11:00 Uhr Teamcaptain: Carsten Breer (Tel.: 0571 802-1697 oder per Email: ) Die Edekahn Dragons wurden im April 2007 von Heike Krupka gegründet. Seitdem hat die Mannschaft an tollen Regatten wie z.B. in Dublin,oder an der weltweit höchstgelegen Regatta in Tirol teilgenommen. Manche Regatten brachten Erfolg und manche brachten Misserfolg. Wer Lust hat auf Wassersport, ist bei uns genau richtig! Wir sind ständig auf der Suche nach Kolleginnen/en die Lust haben mit zu paddeln. |
Die EDEKAhn Dragons in Borken
Am 30.Mai fand auf dem Pröbstingsee in Borken der Dragonboat Cup statt und wir waren dabei!
Zusammen mit unseren Paddelfreunden vom MDC starteten wir im 20er Boot als Renngemeinschaft EDEKAhn/Dragons Warrior


Drei Vorlaufrennen a ca. 200m, ein Finalrennen und das 2000m Verfolgungsrennen lagen vor uns. Die Rennen liefen richtig gut für uns. Bei allen drei Rennen waren wir Erster im Ziel. Damit schafften wir es ins Finale um Platz 1-3.

Im Finalrennen durften wir uns nochmal beweisen und wir konnten es kaum glauben…mit einer Zeit von 1:07,93 waren wir wieder Erster!

Jetzt war noch das 2000m Verfolgungsrennen dran. Wir mussten gegen die Daffis Köpitäne und den Purple Dragons Borken antreten. Gleich in den ersten 300m überholten wir das erste Team und ein paar Minuten später zogen wir auch an dem zweiten Team vorbei. Angetrieben durch unsere Trommlerin und dem Steuermann konnten wir unseren Vorsprung sogar noch vergrößern und paddelten mit großem Abstand zu den anderen Teams ins Ziel!

Unser Fazit zu der Regatta:
Schöne Location, tolle Rennen und mit Platz 1 bei den 200m Rennen und der Langstrecke ein geiles Ergebnis!
Die E-Center Dragons in Borken
Am 30.05.2026 trafen wir uns morgens um 5.00 Uhr um zu unserer nächsten Regatta aufzubrechen.
Es ging an den Pröbsting See nach Borken (Hoxfeld), circa 200km entfernt, zum 19.ten Dragonboat-Cup
Die Sonne meinte es heute besonders gut mit uns. Durch einen leichten Wind war es aber gut auszuhalten.
Als besonderes Highlight hatte der Veranstalter 5-Bank-Renn-Drachenboote organisiert, die normalerweise nur auf deutschen Meisterschaften oder im internationalen Vergleich genutzt werden.
Diese Boote sind Fluch und Segen zugleich.
Auf der einen Seite ist man mit diesem Boot fast genauso schnell wie ein vergleichbares 10-Bank-Boot.
Auf der anderen Seite ist dieses 5-Bank-Renn-Drachenboote auf Grund seiner schmalen Bauweise leider auch sehr kippelig und etwas schwieriger zu fahren, da kleinste unbewusste Bewegungen reichen um es aufzuschaukeln.
Für uns war es das erste Mal, das wir in diesen Booten fahren durften und konnten.
Hochmotiviert, aber auch mit Respekt vor den Booten, haben wir uns in den ersten Vorlauf über die Kurzstrecke von 220 Metern begeben.
Wir traten gegen starke deutsche Konkurrenz, aber auch gegen starke niederländische Gegner an.
Es reichte im ersten Lauf für eine gute 1.09…. . Wir gingen bei diesem Vorlauf aber nur als Dritter ins Ziel.
Im zweiten Lauf wollten wir es jetzt besser machen.
Es ging wieder an den Start. Wir sind gut weggekommen.
Auf der Hälfte der Strecke waren wir recht nah am gegnerischen Boot. Auf einmal kam vorne eine unerwartete Welle ins Boot. Dies sorgte für allgemeine Unruhe. Und wie anfangs schon erwähnt, verzeihen diese sensiblen Boote diese Schwankungen nicht. Eine unbedachte Bewegung nach Rechts, eine Gegenbewegung nach Links und das Boot kippte um. Wir haben uns alle gessammelt, wiedergefunden und erstmal am Boot festgehalten. Nun waren wir alle nass und mussten erstmal wieder zusammen mit dem Boot an Land.
Es ist niemand zu Schaden gekommen oder hatte sich verletzt.
Der Schreck saß uns jetzt aber gehörig in den Knochen.
Wir haben uns gesammelt, die Kleidung getrocknet.
Der Gedanke in der Mannschaft war nun etwas zwiegespalten. Die einen meinten „In dieses Ding steig ich nie wieder ein“, die anderen meinten „Jetzt erst recht, damit der Zwischenfall erst garnicht im Kopf hängen bleibt!“
Also sind wir zum dritten Vorlauf wieder angetreten und haben versucht es dieses Mal besser hinzubekommen. Es hatte geklappt. Wir sind gut und heile und trocken wieder im Ziel angekommen mit einer ähnlich guten Zeit, wie im 1.ten Vorlauf… Auch eine gute 1.09. …
Da aber bei diesem Rennmodus eine Zeitaddition aller 3 Läufe gewertet wurde, haben wir uns leider nicht im vorderen Bereich platzieren können.
Die Langstrecke (über ca. 2000 Meter) wollten wir dann allerdings nicht mehr in diesem Rennboot fahren und haben diese Strecke dann kurzfristig abgesagt.
Trotz dieses unfreiwilligen Bade-Unfalls lassen wir uns nicht verunsichern.
Die nächste Regatta steht schon wieder vor der Tür.
Am 13.06 geht es nach Bremerhaven und dort heißt es wieder, wie immer, „Vollgas“ und „Alles geben!“
Eure E-Center Dragons

Die E-Center Dragons bei der Alten Fahrt
Am 09. Mai waren wir bei der Regatta „Alte Fahrt“ in Minden am Start. Insgesamt gingen neun Teams ins Rennen. Für uns war die Ausgangslage dabei alles andere als einfach, denn wir konnten nur mit 18 Paddlerinnen und Paddlern antreten, während alle anderen Teams mit voller Besetzung und 20 Leuten an Bord unterwegs waren.
Gefahren wurden jeweils zwei Vorläufe über 100 Meter und 250 Meter. Vor allem auf den 100-Meter-Strecken konnten wir uns eine gute Ausgangslage erarbeiten. Auf den längeren 250-Meter-Läufen machten sich die zwei fehlenden Plätze im Boot dann aber zunehmend bemerkbar.
Nach den Vorläufen lagen wir zunächst auf Platz 5 und gingen eigentlich davon aus, dass der Regattatag damit beendet wäre. Durch eine kurzfristige Änderung des Modus hieß es dann allerdings nochmal: Rennshirts an und zurück aufs Wasser.
Im Finale der Championsklasse trafen wir auf Black Wave und mussten uns dort nur knapp geschlagen geben. Am Ende standen damit Platz 2 in der Championsklasse und Platz 6 im Gesamtfeld zu Buche.
Trotz der besonderen Voraussetzungen war die Regatta für uns eine gute Standortbestimmung und hat gezeigt, dass wir leistungstechnisch absolut mithalten können.

Die EDEKAhn Dragons und Ihre Winterwanderung
Wir könnten mal wieder eine kleine Wanderung starten.
Und so trafen wir uns am Samstag beim Kaiser Wilhelm Denkmal




Danach ging es wieder in die Kälte und zurück zum Kaiser Wilhelm Denkmal.

Auch wenn es echt kalt war,
war es doch eine tolle Wanderung!
Die EDEKAhn Dragons beim Eisstockschießen
Wie schon im letzten Jahr, haben wir uns wieder zum Jahresabschluss für das Eisstockschießen verabredet.
Am Freitag den 05.12. ging es gemeinsam mit dem Zug nach Bückeburg,
dort angekommen, wurden uns erstmal die Regeln erklärt,
anschließend konnte gleich mit dem Spielen losgelegt werden.


Mit 4 Teams haben wir in mehreren Spielrunden den „Eisstockmeister“ ausgespielt.
Manche Spiele waren richtig knapp und die Teams warten oft punktgleich.
Am Ende waren wir dann alle „Eisstockmeister“.

Nach dem Eisstockschießen ging es zurück nach Minden,
wo wir auf dem Weihnachtsmarkt den Abend ausklingen ließen.

Die E-Center Dragon bei den Emden Rund
So motiviert ging es am Samstag für uns zum „Emden Rund 2025“, durch die
Vorbereitung auf unserem Mindener „X-treme Eleven“- Drachenbootrennen
zuvor konditionell richtig gut in Schuss für die Langstrecke.
Nach traditionellen, teambildenden Maßnahmen auf der extra für uns
letztes Jahr erneuerten und verbreiterten Brücke (Wir sind uns sicher,
sie wird bald nach uns benannt!) am Freitagabend bei der Lampionfahrt,
trafen wir uns pünktlich, ausgeschlafen und topfit am Regattamorgen am
Teamzelt – mit dem klaren Ziel, unser gutes Ergebnis vom letzten Jahr
(Platz 14 in der Königsklasse) zu übertreffen. Dementsprechend
konzentriert lauschten wir den letzten Anweisungen von Trainer und
Steuermann mit dem Vorhaben, die zahlreichen, kniffligen Kurven des
Emder Stadtkanals bestmöglich meistern zu können. So euphorisch wir
gegen 11 Uhr in die erste Runde von 3,2 km starteten, so enttäuscht
paddelten wir nach 18:54 min ins Ziel, nachdem wir auf der Strecke im
Verlauf zweier Kurven unliebsame Begegnungen mit der Uferbegrenzung
hatten, einmal wurde unsere Bugspitze samt tapferer(!) Trommlerin sogar
durch eine Brombeerhecke gezogen. Was war passiert? Das Team paddelte
lang, druckvoll und nach Anweisung, der Steuermann ist seit Jahren einer
der erfahrenen in Emden – aber das Steuerblatt war zu lose gebunden und
rutschte beide Male durch. Man kann sich denken, dass die Stimmung nicht
die beste war, denn wir wollten eine 17er-Zeit vorlegen und nun konnten
wir froh sein – und im Nachhinein betrachtet ist es wirklich
bemerkenswert – dass vorne noch eine 18 zu Buche stand.

Es spricht für unseren Teamgeist, dass die E-Center Dragons nach einer
Erholungspause wieder ehrgeizig und kraftvoll in die zweite, 4,5 km
lange Runde startete, in der die eigentliche „Grüne Hölle“, der zähe
Stichkanal, zwei Mal bewältigt werden muss. Und obwohl wir leicht
angeschlagen waren, psychisch und partiell auch physisch (Ein dreifaches
„E-Center DRAGONS“ auf euch, Mädels, ihr wart unfassbar tapfer!!!),
fuhren wir nach einem mega Endspurt, in dem noch spürbarer Anriss war,
mit nur einer Sekunde Unterschied zu letztem Jahr ins Ziel (25:27min).
Am Ende des Tages kam immerhin noch der 4. Platz in der Sportklasse
dabei heraus, bei einem Starterfeld von 36 Teams deutlich besser, als
wir nach der desaströsen ersten Runde dachten.

Nächstes Jahr paddeln wir wieder in die Königsklasse am 19. September
2026! Bis dahin sind alle Kratzer verheilt, alle Muskeln wieder locker
und das ganze Boot erneut in top Form!

Die E-Center Dragons bei der xthreem Eleven
E-Center Dragons können auch Langstrecke
Am Ende der Kurzstrecken-Saison stand nun die bootshauseigene Langstrecke xthreem Eleven in Minden auf der Weser an.
Die Geschichte ist kurz erzählt.
Weser runter und wieder hoch über 11km mit 3 Wenden.
Klingt einfach, aber so war es nicht.
Wir starteten als 4. Boot von 5 Teams im Abstand von 20 Sekunden.
Wir hatten also das Feld vor uns und ein Team hinter uns.
Gleich vom Start an lief das Boot perfekt mit ordentlich Druck,
wir fuhren schnell auf das vor uns fahrenden Boot „Bluepipe and Friends“ auf
und setzten uns neben das Boot.
Nun kam es zu dem weisen Spruch „Auffahren ist das eine, Überholen das andere“. Es sollte sich über die 11 km bewahrheiten.


Wir fuhren nebeneinander als äußeres Boot auf die ersten Wende zu.
Naturgemäß hatten wir in der Wende den längeren Weg und vielen erstmal wieder hinter das Boot zurück.
Nun ging es in den Schleusenhafen.
Schnell holten wir die Bluepipes wieder ein, dieses Mal auf der inneren Seite in Richtung der zweiten Wende.
Dort war es einfach zu eng für zwei Boote gleichzeitig
und wir mussten voll abstoppen. Schnell setzten wir nach.

Es ging wieder aus dem Hafen in Richtung Bootshaus FSM auf die verbleibenden 5 km die Weser hoch gegen den Strom.
Wir holten erneut auf und wir versuchten erneut die Bluepipes zu überholen.
Ein harter Kampf entbrannte, keiner wollte nachgeben.
Auf Höhe des Weserstrands wechselte wir die Weserseite und befreiten uns von den Bluepipes.
Das hat zwar Zeit gekostet, aber wir konnten nun frei fahren.
Mit jedem Schlag setzten wir uns auf der schlechteren Weserseite ab.
Auf den letzten 100 Metern bekam unsere Schlagbank „freie Fahrt“. Der Rest des Bootes bekam nun Angst was nun passiert,
aber der Druck stieg, wir wurden schneller
und alle haben nochmals die letzten Kräfte rausgehauen.
Völlig erschöpft nach der Leistung mussten wir genug Flüssigkeit zu uns nehmen
und konnten uns über ein super Ergebnis mit Platz 3,
einer Zeit von 54:19min und spannenden Zweikämpfen freuen.


Die EDEKAhn Dragons bei den Mülheimer Drachenboot-Festival
Am Samstag den 06.09. waren wir bei der Regatta Mülheimer Drachenboot-Festival!
Gestartet sind wir in der Rennklasse Mixed 12er Boot als das Team
EDEKAhn Dragons and MDC Friends
Mit 12 Paddler:innen an Bord mussten wir in zwei Vorlaufrennen a 250m unser Können beweisen.
Mit den Rennzeiten aus den beiden Rennzeiten qualifizierte man sich entweder für das A, B, oder C-Finale.
Das erste Rennen lief super für uns!
Als Zweiter ins Ziel und mit einer Zeit von 1:16.700 warteten wir auf das zweite Rennen.
Das zweite Rennen ging auch gut für uns aus.
Als Erster ins Ziel und mit einer Zeit von 1:19.070 konnten wir uns für das B-Finale um Platz 5-8 qualifizieren.

Das Finalrennen wurde nochmal richtig spannend!
Ein Kopf an Kopf war es, alle 4 Teams waren innerhalb einer Sekunde im Ziel.
So wussten bis zur Siegerehrung nicht, wo wir gelandet waren.
Von Platz 5-8 war alles möglich…es wurde ein toller Platz 7 von 12 Teams!


Nach dem Finalrennen durften wir noch die Langstrecke von 1000m fahren.
Es ging ca. 300m geradeaus, mit einer Wende um eine Boje/Boot herum,
wieder ca. 300m geradeaus, nochmal eine Wende
und dann ca. 300m Richtung Ziel.
Dummerweise hatten bei der Besprechung zur Langstrecke unser TC und unser Steuermann wohl etwas missverstanden.
Statt um die erstbeste Boje die Wende zu fahren, so wie die anderen Teams machten,
fuhren wir lieber eine größere Wende.
Das kostete wertvolle Zeit, die wir auch nicht mehr aufholen konnten.
So reichte es „nur“ für Platz 7 bei Langstrecke.

Trotzdem war es eine super Regatta mit tollen Rennen und einer schönen Location.
Wir kommen gerne nächstes Jahr wieder!
Die E-Center Dragons bei den Day-of-Dragons
Am Samstag 30. August 2025 stand für uns die letzte Kurzstreckenregatta
in dieser Saison an. An diesem Wochenende verschlug es uns nach Datteln
zu den 10. Day of Dragons.
Es standen drei Vorläufe über 250m an, bei denen anders als üblich keine
Zeiten zählten, sondern nur die jeweilige Platzierung im Lauf Punkte
einbrachte.
Der erste Vorlauf verlief nicht ganz optimal. Wir lagen bis kurz vorm
Ziel noch in Führung, konnten diese aber nicht über die Ziellinie retten
und kamen als dritter ins Ziel. Die ersten zwei Punkte waren damit
erpaddelt.
Die nächsten beiden Läufe liefen deutlich besser für uns und wir konnten
insgesamt 8 Punkte einfahren. Somit standen wir nach den Vorläufen auf
dem achten Platz und konnten uns so für das B-Finale der Sportklasse
qualifizieren.
Das Finale war ein Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die Thunder Drags Witten
und die Wilde Hassianer. Letztendlich konnten wir die Wilde Hassianer
hinter uns lassen, mussten uns nur den Thunder Drags Witten geschlagen
geben.

Mit einem bärenstarken sechsten Platz in der Gesamtwertung schließen wir
die für uns mega erfolgreiche Saison auf der Kurzstrecke ab.


Als nächstes stehen noch zwei Langstreckenregatten in Minden und Emden
an. Wir sind gespannt, ob wir auch hier für die eine oder andere
Überraschung sorgen können.
Teamtag der E-Center Dragons
Im Gegensatz zu den letzten Jahren, haben wir unseren Teamausflug dieses Mal nicht auf den 3. Oktober, sondern bereits auf den 13. Juli gelegt. Der Weg führte uns in den Ruhrpott nach Bottrop.
Dort angekommen starteten wir mit einer Runde “Elolympische Sommerspiele” im Eloria.
Aufgeteilt in vier Teams traten immer zwei Mannschaften in unterschiedlichsten Spielen gegeneinander an.
Dabei kam es auf Geschicklichkeit, Sportlichkeit und Schnelligkeit an, so dass jeder seine Stärken einbringen konnte.

Nachdem wir uns dort zwei Stunden austoben durften,
ging es dann zu Fuß weiter zum Tetraeder Bottrop auf die Halde “Emscherblick”.
Die Mutigen unter uns bestiegen das Tetraeder bis zur 38m hohen Aussichtsplattform
und konnten einen wunderbaren Ausblick über das Ruhrgebiet genießen.

Zum Abschluss des Tages ging es dann noch zum Maschinenhaus,
wo wir uns die gute Ruhrpottküche schmecken ließen.
Egal ob Schnitzel oder Currywurst, jeder kam auf seine Kosten.
Ein Dank geht wieder an Mario,
der uns mit seinem Ausflugsprogramm wieder einen tollen Teamtag beschert hat.
Bis dahin,
Eure E-Center Dragons





